{"id":519,"date":"2012-12-25T23:31:09","date_gmt":"2012-12-25T23:31:09","guid":{"rendered":"http:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/?page_id=519"},"modified":"2024-07-24T10:27:46","modified_gmt":"2024-07-24T10:27:46","slug":"press","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/press\/","title":{"rendered":"Press"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Reviews &#8211; Vo Chrieger u Drache<br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<h3>BluetMond (2020)<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/futur.earshot.at\/2021\/02\/04\/excelsis-bluetmond\/?fbclid=IwAR1zpnYkeu1lLaBvpxXBhb9tb7nLJnb-nm9xr77q-mIMV_tlFifVBxN7RAc\">Earshot<\/a><\/p>\n<p>Die Schweizer Folk\/Power Metaller EXCELSIS haben schon mehr als zwei Dekaden hinter sich und k\u00f6nnen, inklusive dem neuesten Werk \u201eBluetmond\u201c, auch schon auf neun Alben zur\u00fcckblicken. Und wenn man diesem Album seine Aufmerksamkeit schenkt, fragt man sich schon, warum die Truppe nicht \u00e4hnliche Aufmerksamkeit wie die Landsgenossen ELUVEITIE oder auch FINNTROLL, SUIDAKRA und ENSIFERUM genie\u00dfen, an der Qualit\u00e4t kann es wohl kaum liegen.<\/p>\n<p>Zwar sitzen die Schweizer etwas zwischen den St\u00fchlen, denn neben den genannten Truppen gesellen sich sicher auch noch IN EXTREMO und eben das Power Metal Element in den Sound der Herren. Aber das ist ja auch nicht negativ zu sehen, denn Abwechslung ist in dem Genre auf jeden Fall gern gesehene. Egal ob flott und direkt, verspielt oder auch etwas melancholisch bis hymnisch, auf \u201eBluetmond\u201c ist eigentlich alles zu finden, was das Folk-Herz begehrt, ohne jemals aufdringlich oder zu dudelig zu werden. Kreativ d\u00fcrfte die Band definitiv gewesen sein, denn mit mehr als 70 Minuten wird es sicher nie langweilig. Dazu kommt, dass man mit L\u00fcku ein neues Mitglied in seinen Reihen wei\u00df. Der Herr bringt nicht nur die Schalmei in den Bandsound mit, sondern unterst\u00fctzt auch S\u00e4nger M\u00fcnggu tatkr\u00e4ftig. So entstehen immer wieder Duette zwischen dem d\u00fcster-nachdenklichen Fronter und seinem neuen, hymnischen Kollegen, die auch gerne mal f\u00fcr G\u00e4nsehaut sorgen. Und auch wenn der H\u00e4rtegrad des Albums relativ hoch angesiedelt ist, nehmen sich die Schweizer immer wieder Zeit f\u00fcr hymnische, ruhige oder einfach verspielte Momente, wo die folkigen Instrumente mehr zur Geltung kommen.<\/p>\n<p>Hier jetzt einzelne Tracks hervorzuheben w\u00fcrde bei der L\u00e4nge des Albums sicher den Rahmen sprengen, vor allem, das man hier wirklich ein durchwegs starkes und eben sehr abwechslungsreiches Werk abgeliefert hat, das die Band hoffentlich international zumindest ein paar Stufen in Richtung der genannten Referenzen hinauf hilft. Verdient w\u00e4re es auf jeden Fall.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.hooked-on-music.de\/review\/excelsis-bluetmond\/14468?fbclid=IwAR0qKteAC-v2XpCVqOdpSYFb_7l8wdtZAkVE9S2h-Zavs_vRTJjinmK2N-M\">Hooked Music<\/a><\/p>\n<p>Es gibt durchaus ein paar Metal-Traditionalisten, die beim Thema Folk-, Pagan- oder Mittelalter-Metal mit der Nase r\u00fcmpfen. Nach dem Motto: Kennst du einen, kennst du alle.<\/p>\n<p>Und obwohl sich beim Sextett aus Bern gleich der Vergleich zu den ebenfalls in der Schweiz beheimateten ELUVEITIE aufdr\u00e4ngt, so sind EXCELSIS nicht nur fast 10 Jahre l\u00e4nger damit besch\u00e4ftigt, ihre volkst\u00fcmliche Version des Metals zu verbreiten, sie sind auch ein St\u00fcck weit konsequenter dabei.<\/p>\n<p>Denn EXCELSIS haben sich auch dem Schwyzerd\u00fctsch verschrieben und f\u00fcr jemanden, der aus Hamburg kommt, ist schon das Mitlesen der Texte im Booklet eine echte Herausforderung &#x1f609; \u00a0( leider beherrscht auch Google Translate noch keine schweizerische \u00dcbersetzung). Dennoch finde ich das einen gro\u00dfartigen Ansatz, den die Eidgenossen schon seit mehr als einem Jahrzehnt betreiben und ruhig weiter beibehalten sollten.<\/p>\n<p>Kommen wir zur Musik. Da gebe ich zu, dass Folk Metal jetzt auch nicht mein liebstes Metal-Genre ist. Aber EXCELSIS haben auf \u201eBluetmond\u201c eine ganz frische Mischung beisammen, die sich ein ganzes St\u00fcck von \u2013 im wahrsten Sinne des Wortes \u2013 dem \u00fcblichen Gedudel abhebt.<br \/>\nIm Grundtenor bewegt sich das Ganze auf den Death Growles von S\u00e4nger M\u00fcnggu, einige Tracks h\u00e4tten auch gut und gerne auch auf einem \u00e4lteren AMORPHIS-Album ver\u00f6ffentlicht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Freunde des Speed- und Power-Metals finden immer wieder Passagen, die ihnen Freude bereiten sollten. Kurzzeitig zieht man das Tempo auch gerne mal Richtung Blastbeats an.<br \/>\nDie Instrumentierung des Albums ist toll. Neben den bereits erw\u00e4hnten Dudels\u00e4cken kommen auch Maultrommeln und allerhand Fl\u00f6ten zum Einsatz.<\/p>\n<p>Den einzigen Wunsch, den ich h\u00e4tte, w\u00e4re tats\u00e4chlich nur die ein oder andere ruhige Gesangspassage, um das Alleinstellungsmerkmal des Schwyzerd\u00fctsch noch ein bisschen mehr zu betonen. Ansonsten ein tolles Album, dass sich jeder Folk-Metal-Fan unbedingt anh\u00f6ren sollte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/powermetal.de\/review\/review-Excelsis\/Bluetmond,37754,37572.html\">Powermetal.de 8.5Punkte<\/a><\/p>\n<p><strong>Ein besonders mystisches und stimmungsvolles Werk der \u00c4mmitaler Drachet\u00f6ter.<\/strong><\/p>\n<p>Ein Vierteljahrhundert ist EXCELSIS bereits am Start, die folk-lastige Power-Metal-Band aus dem schweizerischen Emmental im Kanton Bern, und mit &#8220;Bluetmond&#8221; erschien vor Kurzem ihr bereits achtes Studioalbum, stattliche f\u00fcnf Jahre nach dem Vorg\u00e4nger &#8220;Tod u Verg\u00e4utig&#8221;, was f\u00fcr die zum Sextett angewachsene Band durchaus eine lange Zeitspanne ist. Diese Zeit haben die beiden Gr\u00fcndungsmitglieder M\u00fcnggu und K\u00fcsu zusammen mit ihren Mitstreitern jedoch sehr sinnvoll genutzt, um ein in sich stimmiges, atmosph\u00e4risch sehr dichtes und erz\u00e4hlerisch packendes Album zu schmieden, das sich erneut &#8211; wie k\u00f6nnte es auch anders sein &#8211; der heimischen Sagen- und Mythenwelt der \u00c4mmitaler Drachet\u00f6ter widmet.<\/p>\n<p>Stilistisch betrachtet bleibt die Band bei ihrem Leisten und kombiniert weiterhin auf ihre ureigene Art dunklen, aggressiven, teutonisch beeinflussten Heavy Metal im Stile von GRAVE DIGGER, REBELLION oder Mittneunziger-BLIND GUARDIAN mit ihrem sehr individuellen und von niemandem kopierten folklastigen Ansatz, der durch das umfangreiche archaische Instrumentarium mit Sackpfeifen, Maultrommeln, Fl\u00f6ten und Pfeifen ebenso gepr\u00e4gt ist wie durch die \u00fcberwiegend b\u00e4rnd\u00fctschen, hier und da aber auch f\u00fcr k\u00fcrzere Passagen englischen Texte, den mehrstimmigen Gesang und die immer wieder \u00fcbernehmenden medi\u00e4vistischen Melodien, die durch flankierende Keyboards in eine epische, soundtrackartige Klanglandschaft gebettet werden.<\/p>\n<p>So betrachtet ist &#8220;Bluetmond&#8221; wie ein Mittelalterfilm f\u00fcr das Metallerohr, und dazu passt auch ganz hervorragend das sehr sch\u00f6n gelungene Coverartwork als Filmplakat f\u00fcr den Aushang des Programmkinos. Der Krieger mit Schwert und Schild im roten Licht des Blutmondes, die Kr\u00e4he als Totenvogel sein Begleiter, scheint zu uns zu spechen, dass morgen ein guter Tag zum Sterben sei. Genau diese Stimmung f\u00e4ngt die Band perfekt ein, und verst\u00e4rkt jene mit dem keltischen Intro mit Fl\u00f6ten und Dudelsack, und einem beschw\u00f6rden Rezitativ zur letzten Schlacht, der sich dann bei &#8216;In Taverna&#8217; aggressiv und entschlossen Bahn bricht, bevor der Band mit dem durch und durch erhaben epischen &#8216;M\u00fcnneb\u00e4rg&#8217; eines der besten Lieder ihrer Karriere gelingt. Die Hingabe an den Ort der Handlung und dessen mystische Aura kommt so authentisch her\u00fcber, dass man sich w\u00fcnscht umgehend ins Emmental zu reisen und den M\u00fcnnenberg &#8211; eine m\u00e4chtige Erdburg bei L\u00fctzelfl\u00fch mit spinnenartigem Grundriss &#8211; zu besuchen, was auch uns immer dort erwarten mag.<\/p>\n<p>Bereits hier sind wir meines Erachtens an dem Punkt angelangt, wo wir EXCELSIS attestieren k\u00f6nnen, rundum ganze Arbeit geleistet zu haben, und zwar ohne alle vierzehn St\u00fccke des so ausladenden wie dennoch kurzweiligen Konzeptalbums eines nach dem anderen einzeln unter die Lupe zu nehmen, denn was soll eine Folk Metal Band mit einem historischen, heimatverbundenen Konzept denn bitte mehr erreichen wollen und k\u00f6nnen, als im H\u00f6rer den Wunsch zu wecken, die Orte der Handlung zu besuchen, die Mythen der Heimat der Musiker zu erkunden, und sich auch als Schwabe oder gar als Sprecher noch deutlich weiter entfernt verwandter Mundarten, in deren heimatlichem Dialekt zurecht zu finden. Genau das schaffen die sechs M\u00e4nner von EXCELSIS mit &#8220;Bluetmond&#8221; wiederum, und es ist ganz egal, ob es sich um ein St\u00fcck mit etwas fr\u00f6hlicherem musikalischem Grundton handelt, wie etwa &#8216;Sigbert&#8217; oder das mit sehr folkiger Melodief\u00fchrung hinterlegte, am Ende aber richtig aggressiv werdende &#8216;Guntram&#8217;, mit seinem starken Gitarrensolo; oder ob das finstere Titelst\u00fcck das dr\u00e4uend Schicksal greifbar werden l\u00e4sst: Die Geschichte von Verrat, Rache, Blut und Tod. Die Sechs erwecken sie zum Leben, in einer \u00fcberzeugenden und mitrei\u00dfenden Art und Weise, wie sie nicht oft gelingt. Es ist sch\u00f6n zu sehen, dass die Band sich diese Gabe, die sie schon zu Zeiten von &#8220;Kurt Of Koppigen&#8221; auszeichnete, \u00fcber mehr als zwanzig Jahre bewahren konnte. Meinen ganz besonderen Respekt hat EXCELSIS hierbei auch daf\u00fcr, dass es den Jungs perfekt gelingt, ihren hochalemannischen Dialekt so ber\u00fchrend wie ernsthaft einzusetzen. Bei uns im Schw\u00e5b\u00e1land passiert das f\u00fcr meinen Geschmack viel zu selten.<\/p>\n<p>Bleibt am Ende ein erneut komplett \u00fcberzeugendes Album von EXCELSIS, das jeden Fan der Band rundum zufrieden stellen wird. Da es allerdings hierzulande immer noch viel zu viele Metalfans gibt, an denen die Truppe aus dem Emmental bisher vorbei gegangen ist, m\u00f6chte ich euch wirklich dringen ans Herz legen, der Band eine Chance zu geben. Ja, sie ist eigenwillig, und es dauert ein bisschen, bis man sich mit dieser Eigenwilligkeit arrangiert hat. Aber wenn es soweit ist, dann belohnt euch EXCELSIS mit spannenden Geschichten, intensiven musikalischen Stimmungen und ganz beonderer, nicht allt\u00e4glicher sprachlicher Finesse.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: inherit;\"><a href=\"https:\/\/time-for-metal.eu\/excelsis-bluetmond\/?fbclid=IwAR0dmIEICch7i05OmK2M31Bp6qWiAs-H27JvJecFJ3_ADdvjZix_o9dbqn0\"><strong>Time for Metal<\/strong><\/a><br \/>\nBereits seit 25 Jahren (1996 gegr\u00fcndet) sind die Schweizer Folk Metaller <\/span><strong style=\"font-size: inherit;\">Excelsis<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\"> auf den B\u00fchnen der Welt unterwegs. Anf\u00e4nglich ging es eher im Power Metal mit Folk Einfl\u00fcssen zur Sache. So landete der Song <\/span><strong style=\"font-size: inherit;\">The Dragonslayer<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\"> als Gastbeitrag auf dem 99er-Werk von<\/span><strong style=\"font-size: inherit;\"> Iron Savior<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\"> mit Namen <\/span><strong style=\"font-size: inherit;\">Unification<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\">. Es wurde gr\u00f6\u00dftenteils englisch gesungen, auch wenn die Alben teilweise recht interessante Namen hatten. Ein Beispiel w\u00e4re <\/span><strong style=\"font-size: inherit;\">Kurt Of Koppigen<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\">. So nennt sich das Release der Herren aus dem Jahre 1998. Koppigen l\u00e4sst sich noch leicht ergr\u00fcnden. Das ist der Heimatort der Band. Wer Kurt ist oder war, entzieht sich meiner Kenntnis. Dazu gelang es, das Line-Up \u00fcber all die Jahre relativ stabil zu halten. Gerade einmal drei ehemalige Bandmenber sind zu verzeichnen. Mit <\/span><strong style=\"font-size: inherit;\">Bluetmond<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\"> erscheint nun das neunte Langeisen von <\/span><strong style=\"font-size: inherit;\">Excelsis<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\">. Im Gegensatz zu den Anfangsjahren ist man nun mehr in der heimatlichen Mundart unterwegs, das bedeutet Schwyzerd\u00fctsch. Der Titel der Scheibe ist nat\u00fcrlich auch Schwyzerd\u00fctsch. Hier findet man die \u00dcbersetzung jedoch auf dem Artwork mit einem Blick. Auffallend sind die Instrumente, welche w\u00e4hrend der Produktion zum Einsatz gekommen sind. Talerschwingen sorgt nicht f\u00fcr einen Geldregen, aber es hat etwas mit Geld zu tun. Es wird ein F\u00fcnffrankenst\u00fcck in ein t\u00f6nernes, konisches Milchbecken geworfen und mit dieser Kombination sehr spezielle T\u00f6ne erzeugt. Die Truppe hat einen gewissen Hang zur eignen Kultur und so ist <\/span><strong style=\"font-size: inherit;\">Bluetmond<\/strong><span style=\"font-size: inherit;\"> wieder ein Konzeptalbum, wo eine Schweizer Geschichte musikalisch aufgearbeitet wird.<\/span><\/p>\n<p>Was gibt es zu H\u00f6ren von den Herren mit den Talerschwingen? Nach dem ca. zweimin\u00fctigen Intro erwartet den H\u00f6rer <strong>In Taverna<\/strong>. Ein sehr intensiver, insgesamt recht harter Folk Metal Track, getragene Stimmung und im Midtempo gehalten. Sehr gut zu h\u00f6ren und f\u00fcr Liebhaber von d\u00fcsterem, folkloristisch angereichertem Schwermetall sehr interessant. Das Schwyzerd\u00fctsch ist f\u00fcr den \u201eFlachlandtiroler aus dem Norden\u201c nat\u00fcrlich nicht zu identifizieren, passt aber gut zu der Musik. Als Referenz w\u00e4ren \u2013 wenn \u00fcberhaupt \u2013 <strong>Eluveitie<\/strong> oder <strong>Falconer<\/strong> zu nennen, aber das auch nur vom folkigen Metal. Gesang und Komposition sind anders und speziell. Einen leichten epischen Touch durch den Backgroundgesang bekommt <strong>M\u00fcnneb\u00e4rg<\/strong> und das metallische Element dr\u00e4ngt den Folkpart etwas in den Hintergrund. <strong>Drei Br\u00fceder<\/strong> kommt mit mehr Tempo um die Ecke, <strong>Sigbert<\/strong> nimmt den Fu\u00df vom Gas, legt daf\u00fcr einen fast schon hymnenartigen Refrain auf das Parkett. <strong>Guntram<\/strong> folgt auf <strong>Sigbert<\/strong>, das Tempo wird wieder kr\u00e4ftig angezogen und <strong>Guntram<\/strong> liefert einen melodischen Bogen im Midtempo als Refrain. Die <strong>Brueder Tod<\/strong> mixen Englisch mit Schwyzerd\u00fctsch und als besonderes Instrument gibt es hier eine Maultrommel zu h\u00f6ren. Die Nummer k\u00f6nnte so auch <strong>Chrigel Glanzmann<\/strong> von <strong>Eluveitie<\/strong> singen, sehr starkes Teil. <strong>Es Letschts Mou<\/strong> ist ein ca. zweieinhalbmin\u00fctiges Interlude mit Sprechgesang und Orgelkl\u00e4ngen zur Rache, welcher genauso r\u00fcberkommt, wie man es vom Titel erwartet. Hart, d\u00fcster, folkloristisch mit einer guten Power und coolen Melodieb\u00f6gen in englischem Schwyzerd\u00fctsch. Der Mix hat was und gibt den Herren ein klares Alleinstellungsmerkmal. Der <strong>Bluetmond<\/strong> bringt den epischen Part wieder ins Spiel und wird von Fl\u00f6tent\u00f6nen und Doublbass getrieben, die Gitarren im hinteren Teil h\u00e4tten etwas intensiver sein k\u00f6nnen, aber trotzdem insgesamt h\u00f6renswert. <strong>Ohni Reui<\/strong> k\u00f6nnte anf\u00e4nglich der Talerschwingen sein, auf jeden Fall begr\u00fc\u00dfen den H\u00f6rer interessante Instrumente. Der epische Part bleibt, das Tempo wird ab und wann variiert zu dem bereits bekannten Mix. Etwas speziell das Ding, aber daf\u00fcr spannend zu verfolgen. <strong>M\u00fchlirad<\/strong> bewegt sich etwas mehr vom folkloristischen Schwermetall weg. Fast schon lupenreiner Power Metal dr\u00f6hnt aus den Boxen. Im hinteren Teil gibt es Maultrommeln und \u00e4hnliche Instrumente zu h\u00f6ren, so wird es nicht langweilig. <strong>D Chr\u00e4jie<\/strong> l\u00e4sst die Raben fliegen und das Gewitter grollen, bevor Ch\u00f6re und Gesang die Regie \u00fcbernehmen. Der Einsatz der Doublebass Drums ist teilweise etwas \u00fcbertrieben und st\u00f6rt die Atmosph\u00e4re. Zum guten Schluss hei\u00dft es <strong>S Verm\u00e4chtnis<\/strong>. So wie man angefangen hat, h\u00f6rt man auch auf. Es geht schleppender vorw\u00e4rts, die Folkinstrumente mischen noch mal kr\u00e4ftig mit und entlassen den H\u00f6rer nach mehr als 70 Minuten aus dem Longplayer.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ffm-rock.de\/reviews-interviews\/cd-reviews\/41863-excelsis-bluetmond?fbclid=IwAR1pCP4YiNbPJthhbkrlGaCgPAeoX8qSr5NZblJ__2ziVBXEAdr_kXLlPRI\"><strong>FFM Rock<\/strong><\/a><br \/>\nWie lassen sich BLIND GUARDIAN, SUBWAY TO SALLY, GRAVE DIGGER, ELUVEITIE, SKYCLAD oder IN EXTREMO miteinander in Einklang bringen? Wie es geht, zeigen die seit fast einem Vierteljahrhundert bestehenden Celtic Folk Metaller EXCELSIS auf Studioalbum Nummer neun, wobei es sich wieder um ein bombastisch folkmetallisch inszeniertes Konzeptwerk handelt. Aufmerksam wurde meine Wenigkeit auf EXCELSIS im Jahr 2004 als deren vierter Studio-Output &#8216;The Legacy Of Sempach&#8217; auf meinem Rezessionstisch landete. An der Arbeitsweise der Eidgenossen hat sich bis auf einen Wechsel am Bass nicht allzu viel ge\u00e4ndert, &#8216;Bluetmond&#8217; lebt von einer F\u00fclle an Emotion, raumgreifenden Hintergrundch\u00f6ren, zweistimmiger volumin\u00f6s b\u00e4rbeissiger Gesang bildet intensiven Kontrast zu hymnenhafter Hochtonvocalistik bei vielseitig wechselweise variabler Tonlage.<\/p>\n<p>Auf ein spannendes Intro folgt der feuchtfr\u00f6hliche Einstieg mit \u201eIn Taverna\u201c ehe die gef\u00e4hrliche Reise der drei Br\u00fcder in einer \u201eBluetmond\u201c-Nacht erf\u00fcllt von Rache mit dem spannenden Schlu\u00df-Triple \u201eM\u00fchlirad\u201c\/\u201ed. Chr\u00e4jie\u201c\/\u201eS. Verm\u00e4chtnis\u201c endet. Dadurch, das EXCELSIS in Schweizer- Landessprache singen bekommt die Musik unorthodox eigent\u00fcmliche Exotik, deren Vielseitigkeit dem Songmaterial ein besonderes Etwas verleiht. Blockfl\u00f6te, Schalmei, Dudelsack, Baesechlopfe, Whistle, Harmonica, Mundharfe und Talerschwingen sind als Instrumenarium in den Songverlauf integriert, selbiges gilt f\u00fcr das mehrestimmige Gesangsmuster, dem gar vereinzelt glockenhelle Frauensingalongs hinzu gef\u00fcgt wurden (\u201eohni Reui\u201c), wodurch das gerne mal das Tempo forcierende Songmaterial enorm effektive Breitenwirkung erzielt. Einzig die vielstimmigen schnell gesungenen Passagen bringen das Konzentrationsverm\u00f6gen im Laufe der auf kolossale 71 Minuten (!) gedehnten Gesamtspielzeit bei allem Respekt vor der hochwertigen Gesamtdarbietung an seine Grenzen, ansonsten gelingt die Verschmelzung von klassischem Heavy\/Power Metal zum Mittelalter-Rock\/Folk-Metal reibungslos. EXCELSIS sind wie ein guter Wein \u00fcber Jahre gereift als Band gewachsen. &#8216;Bluetmond&#8217; ist bis ins letzte Detail durchdacht.<\/p>\n<p>Anh\u00e4ngerschaft von BLIND GUARDIAN\/GRAVE DIGGER\/SCYCLAD und fr\u00fchen SUBWAY TO SALLY\/IN EXTREMO bekommt eine unwiderstehlich dynamische durch viel Heroen-Pathos inklusive fesselnder Spannung und Theatralik angereicherte Vollbedienung um die Lauschlappen gehauen, die \u00fcberhaupt keine Langeweile aufkommen l\u00e4sst. Drum lasst euch von den Schweizern auf eine Mystische Reise entf\u00fchren, die den Geist mystischer Geschichten vergangener Jahrhunderte transferiert.<\/p>\n<p>Fazit: Hochwertig facettenreich spannend emotionsgeladener \u201eHelvetic folk metal\u201c as it&#8217;s best von einer mit Originalit\u00e4t, Finesse, Ideenvielfalt, Kreativit\u00e4t und reichlich Wiederkennungswert nahezu gesegneten Formation. &#8211; Gro\u00dfartig! 8,8\/10<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.metalinside.ch\/2020\/10\/excelsis-bluetmond-review\/?fbclid=IwAR0vazoT3i5AqhGynnYUnly7AmSFRMopABGUW-9YVXHHhEBZfMj80POmL_c\"><strong>Metalinside<\/strong><\/a><br \/>\n<strong style=\"font-size: inherit;\">Als das letzte Album von Excelsis erschien, feierte die Band just ihren zwanzigsten Geburtstag. Dass die Emmentaler Drachent\u00f6ter 2020 bereits ein Vierteljahrhundert existieren, l\u00e4sst also den Schluss zu, dass ganze f\u00fcnf Jahre vergangen sind, bis wir nun endlich Bluetmond h\u00f6ren d\u00fcrfen. Als Ausgleich \u2013 oder vielleicht auch nur als Folge von ungez\u00fcgelter Kreativit\u00e4t \u2013 dauert der neuste Streich der Truppe satte 71 Minuten. Es gibt also einiges an musikalischem Nachschub.<\/strong><\/p>\n<p>Doch es haben sich in der Zwischenzeit einige Dinge ver\u00e4ndert im Hause Excelsis. Wer unseren Konzertbericht vom Februar gelesen hat, wird schon ahnen, was jetzt kommt (und wer nicht, kann ihn <a href=\"https:\/\/www.metalinside.ch\/2020\/03\/excelsis-nidhoeggr-met-bar-2020-review-fotos\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> nachlesen). Seit ebendiesem Konzert ist L\u00fcku neues Mitglied der Drachent\u00f6ter. Obwohl er wegen seinen Gastauftritten auf vergangenen Alben kein Unbekannter ist, hat seine Aufnahme in die Band deren Klang nachhaltig beeinflusst. Einerseits bringt er mit der Schalmei ein v\u00f6llig neues Instrument mit und andererseits steht er Frontmann M\u00fcnggu mit seinen Stimmb\u00e4ndern bei. Die beiden Stimmen erg\u00e4nzen sich denn auch hervorragend: W\u00e4hrend M\u00fcnggus Gesang mit dunkler Leidenschaft f\u00fcr Kraft sorgt, garnieren L\u00fckus Kl\u00e4nge die Musik mit ihrem melodi\u00f6sen und hymnischen Charakter. F\u00fcr langj\u00e4hrige Fans t\u00f6nt das Duett im ersten Augenblick ungewohnt, aber es dauert nicht lange, bis die zwei den H\u00f6rer \u00fcberzeugt haben. Neben Schalmei und Dudelsack brettern derweil die Gitarrenriffs \u00fcber dem druckvollen Bass und dem atmosph\u00e4rischen Keyboard, immer wieder von kurzen Sequenzen unterbrochen in denen die Leadgitarre die F\u00fchrung \u00fcbernimmt oder eines der exotischeren Instrumente zum Zuge kommt. Bluetmond lebt richtig von diesen kleinen aber feinen Spielereien; ein Zwischenteil mit Maultrommel hier, etwas Talerschwingen kurz vor dem eruptiven Gitarrensolo da. Damit erzeugt die Band Spannung und erschafft interessante Nischen innerhalb ihrer Songs, die dem H\u00f6rer auf der Reise immer wieder Anhaltspunkte bieten. Sei es der Ohrwurm \u201eM\u00fcnneb\u00e4rg\u201c oder das unheilvolle \u201eohni Reui\u201c, das Material ist stark komponiert und energetisch vorgetragen. Einzig \u201eRache\u201c walzt seinen Refrain zu sehr aus und f\u00e4llt gegen\u00fcber dem Rest ab. Bei insgesamt zw\u00f6lf Tracks abgesehen von Pr\u00e4- und Interludium f\u00e4llt das aber nicht ganz so stark ins Gewicht.<\/p>\n<p>Bluetmond ist erneut ein Konzeptalbum geworden. Nat\u00fcrlich, m\u00f6chte man sagen, sind Excelsis doch mittlerweile bekannt daf\u00fcr, Sagen und Erz\u00e4hlungen aus der Schweiz entsprechend aufzubereiten. Diese Art Geschichten zu erz\u00e4hlen, ist eine ihrer gr\u00f6ssten St\u00e4rken. Das zeigt sich auch in den Feinheiten der textlichen Struktur. Nach dem Intro, das als Vorwort verstanden werden kann, spannen Excelsis im ersten Song eine Rahmenhandlung auf, die erst im Laufe des zweiten St\u00fcckes in die eigentliche Handlung \u00fcbergeht. Ganz zum Schluss referenziert der Text dann nochmals das hinterlassene Verm\u00e4chtnis der Protagonisten: die Geschichte selber.<\/p>\n<p>Wie eine gute Erz\u00e4hlung ein spektakul\u00e4res Finale hat, steigern sich auch Excelsis im Verlaufe des Albums immer weiter, bis sie schliesslich mit den besten drei Liedern den Schlussakkord anstimmen. Das sind drei echte H\u00f6hepunkte, die nochmals alles beinhalten, was Bluetmond ausmacht. \u201eM\u00fchlirad\u201c zeugt von den Songs innewohnender Kraft, Kompaktheit und Druck. \u201ed Chr\u00e4jie\u201c steht exemplarisch f\u00fcr den hymnischen Grundtenor, welcher der Musik auf dem Album zugrunde liegt. \u201es Verm\u00e4chtnis\u201c verk\u00f6rpert die starken Melodien sowie das Faible von Excelsis, eine Geschichte stimmungsvoll zu erz\u00e4hlen. Und nachdem M\u00fcnggu ganz zum Schluss noch ein letztes Mal \u201edasses oich nie wird verloh\u201c ins Mikrofon fl\u00fcstert und die Musik danach verklingt, ist es pl\u00f6tzlich ganz still und leer im Raum. Wie wenn man ein gutes Buch beendet und die liebgewonnenen Protagonisten entschwinden. Genau so will ein Konzeptalbum beendet werden.<\/p>\n<h3>Das Fanzit zu Excelsis \u2013 Bluetmond<\/h3>\n<p>Excelsis kreieren auf Bluetmond ganz viele sch\u00f6ne und h\u00f6renswerte Momente. Dabei verlangt das Album dem H\u00f6rer aufgrund seiner dichten, intensiven Produktion jedoch einiges ab. Doch wer sich auf die Reise durch die Geschichte einl\u00e4sst, wird mit einem Feuerwerk an Details und Melodien belohnt. Damit verdienen sich die Emmentaler Drachent\u00f6ter mehr als redlich 9 Punkte.<\/p>\n<h3><strong>Another review<\/strong>s<\/h3>\n<p><strong><a title=\"Dravenstale\" href=\"http:\/\/www.dravenstales.ch\/album-review-excelsis-vo-chrieger-u-drache\/\">Dravens Tale from the Crypt<\/a> Score: 85\/100<\/strong><br \/>\n<strong>by Dravenstale<\/strong><\/p>\n<p>Auszug:<br \/>\n&#8230;..trotzdem sind Excelsis neben Eluveitie wohl die keltischste unter den Schweizer Metalbands. Dabei erreichen die Jungs ein Level, das ich seit Manowar nicht mehr geh\u00f6rt habe. Der Sound der aktuellen Scheibe zeichnet sich durch einen Gegensatz von dichtem Metal und den dar\u00fcber liegenden hellen Spezialinstrumenten aus und erz\u00e4hlt Geschichten in Form von Schlachtges\u00e4ngen. Wer also auf kraftvollen Folk\/Pagan Metal mit Pfupf steht, ist hier an der richtigen helvetischen Adresse.<\/p>\n<p>&#8230;.Der Sound wirkt zwar kompromisslos hart, bietet aber auch Harmonien und diese Kombination wirkt. &#8220;Excelsis&#8221; haben sich eine Identit\u00e4t erschaffen, um die andere Metal-Bands sie beneiden. Insgesamt ist &#8220;Vo Chrieger u Drache&#8221; ein Erlebnis. Die Band geh\u00f6rt in die gleiche Liga wie die ganz grossen des Folk Metal, vor allem, aber nicht nur, weil sie dem Genre schon fr\u00f6nten als es offiziell noch gar nicht erfunden war. &#8220;Vo Chrieger u Drache&#8221; ist ein Hammeralbum, das jeden interessieren sollte, der auch nur ansatzweise etwas mit Folk Metal anfangen kann. Sch\u00f6n wie hier vom &#8220;Drach\u00e4t\u00f6t\u00e4&#8221; gesungen wird und man sich an die Geschichtsstunden erinnert, in denen es um mutige Schweizer ging, die ihr Land mit Heugabel, Hellebarde und Schweizerdeutsch bewaffnet verteidigten.<\/p>\n<p><strong><a title=\"FFM Rock\" href=\"http:\/\/www.ffm-rock.de\/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=13269:excelsis-vo-chrieger-u-drache&amp;catid=51&amp;Itemid=593\">FFM-Rock<\/a> Score TOP<br \/>\nby Jochen<br \/>\n<\/strong>Ist mir da was durch die Lappen gegangen ??? Ich w\u00fcrde sagen ja, denn die Schweizer<br \/>\nvon EXCELSIS legen hier nun schon das sechste Album vor, dass in Sachen Folk Metal<br \/>\nlocker in oberen Regionen mithalten kann.<br \/>\nDer \u201ePrologue (of Sintram &amp; Bertram)\u201c ist zwar durch das Schweizerdeutsch nicht ganz leicht zu verstehen, aber wenn \u201eBrothers of War\u201c so richtig im mittleren Tempo abgeht, ist alles in trockenen T\u00fcchern, dazu die passenden Fl\u00f6tenkl\u00e4nge und das hymisch tragende in dem St\u00fcck macht Lust auf mehr. Die \u201eDruids\u201c sind ein heldenhaftes Epos, das auch immer mit folklorischen Instrumenten unterst\u00fctzt wird und dadurch auch zu gefallen wei\u00df, gerade in der Szene ist die Grenze zwischen Kitsch und Genialit\u00e4t eng gesteckt, aber EXCELSIS machen das meisterlich. Das Schifferklavier bietet dem flotten Spiel bei \u201eHeathen Princess\u201c zu Beginn richtig Paroli, dann wird es ruhiger bei den Schweizern, bevor es im tragenden Tempo erneut spitzenm\u00e4\u00dfig abgeht. \u201eThe Fear\u201c ist ein kleiner Zwischenspieler wie eine erz\u00e4hlte Kurzgeschichte, danach kommt \u201eUechtland\u201c in typischer Ufta Manier daher und verbreitet Top Laune. \u201eChrieger\u201c ist eine dr\u00fcckende, heldenhaft klingende Nummer, die nah an Manowar herankommt, dem mit \u201eDragonhole\u201c wieder so eine starke, tragende Nummer mit viel Folk Einsch\u00fcben die Fans begeistern wird. Daf\u00fcr hat \u201eThe Chapel\u201c auch mal ein paar flottere Passagen, doch mit \u201eThe Fall of the One\u201c wird es wieder episch tragend. Im Up Tempo h\u00e4lt sich \u201eThe Avenger\u201c richtig \u00fcberragend auf um mit \u201eWissi B\u00e4rge\u201c wird die Double Bass oft rotieren gelassen. Mit dem richtig starken \u201eEpilogue\u201c endet dieses richtig krachende Album, Folk Metal kann geil klingen, das haben EXCELSIS hier bewiesen und aus dem Geheimtipp d\u00fcrfte nun auch der Durchbruch folgen.<\/p>\n<p><strong><a title=\"Powermetal.de\" href=\"http:\/\/powermetal.de\/review\/review-Excelsis\/Vo_Chrieger_u_Drache,22651.html\">www.powermetal.de<\/a> Score 9\/10<br \/>\nby R\u00fcdiger<\/strong><\/p>\n<p>Das liebevoll inszenierte Werk einer in ihrem Lokalkolorit v\u00f6llig einzigartigen Band<br \/>\nMeine eidgen\u00f6ssischen Folk-Metal-Favoriten haben sich relativ lange Zeit gelassen,<br \/>\num den Nachfolger ihres gro\u00dfartigen F\u00fcnftlings<br \/>\n&#8220;The Standig Stone&#8221; einzuspielen. Ganze f\u00fcnf Jahre ist es her, dass jenes Album<br \/>\n\u00fcber den Bodensee geschippert kam, und in der<br \/>\nZwischenzeit gab es nur ein kleines, sehr folk-lastiges EP-Intermezzo<br \/>\nnamens &#8220;E Chly Angeri Lieder&#8221;, das sich, wie der Titel ja<\/p>\n<p>bereits andeutet, ein klein wenig anders gelagert pr\u00e4sentierte, als wir es von den Studioalben gewohnt sind.<br \/>\nNun ist es aber wieder Zeit f\u00fcr ein regul\u00e4res Album, und das hei\u00dft dieses Mal &#8220;Vo Chrieger u Drache&#8221;, was nat\u00fcrlich<br \/>\ngenau in das Konzept der Band von mittelalterlichen Volksmythen passt. Es geht um Krieger und Drachen, um die<br \/>\nGr\u00fcndungslegende der Stadt Burgdorf im Kanton Bern, wo das Br\u00fcderpaar Sintram und Bertram, Herzoge zu Lenzburg<br \/>\nim Kanton Aargau, im Drachenkampfe siegte und zum Danke der heiligen Margareta eine Kapelle stiftete.<\/p>\n<p>Diese Sage erz\u00e4hlen uns die helvetischen Barden in ihrer ureigenen Weise, indem sie sich einer rauen,<br \/>\nungeschliffenen und unkitschigen Variante des Folk Metals bedienen. Die im Bernd\u00fctschen gesprochenen Einleitungen<br \/>\nstimmen perfekt auf diese Heimatgeschichte ein, die Texte der Lieder selbst wechseln wie gehabt zwischen Englisch und<br \/>\nBernd\u00fctsch, wobei Letzteres oft die hymnischen Refrains pr\u00e4gt. Die Grundausrichtung der St\u00fccke ist in der Regel getragen<br \/>\nund episch, die Band l\u00e4sst sich Zeit zum Erz\u00e4hlen ihrer Geschichte. Instrumental begegnet uns einmal mehr die volle<br \/>\nPalette aus folkloristischen Instrumenten wie Talerschwingen, Sackpfeifen, Harmonika, Maultrommel und Fl\u00f6ten, die<br \/>\njedoch perfekt in das metallische Gewand integriert sind und die Band so kein St\u00fcck weit in eine schunkelige Ecke des<br \/>\nMittelaltermarkts dr\u00fccken.<\/p>\n<p>Nein, EXCELSIS ist mit Leib und Seele eine Metalband, die mich in ihrer erz\u00e4hlerischen Art und durch das geh\u00f6rige<br \/>\nMa\u00df an H\u00e4rte und Rohheit, und durch M\u00fcnggus ungeschliffenen Gesang durchaus an GRAVE DIGGER oder auch an<br \/>\nDARK AT DAWN erinnert, sich aber melodisch und instrumental merklich folkiger pr\u00e4sentiert. Die zahl- und<br \/>\nvariantenreichen Backing Vocals sorgen nat\u00fcrlich daf\u00fcr, dass nicht nur das Reibeisen regiert, sondern die ganze<br \/>\nPalette bedient wird, vom zaghaften, artikulierten Growlen \u00fcber Klargesang bis hin zu m\u00e4chtigen Ch\u00f6ren.<br \/>\nGanz zaghafte Anfl\u00fcge paganer Stahlschmiedekunst finden sich auch, doch im Wesentlichen setzt sich das<br \/>\nschmackhafte Gebr\u00e4u aus klassischem Metal und heimatlicher Folklore zusammen, wie man sie von keiner<br \/>\nanderen Band kennt. Dabei kann die eigenwillige Truppe auch mit gl\u00e4nzenden Soli und messerscharfen,<br \/>\ntreibenden Riffs aufwarten, die immer f\u00fcr die stimmige Balance zwischen metallischer H\u00e4rte und heimeligem<br \/>\nStorytelling finden. Traumhaft ist hierbei auch das wunderbar melancholische Finale im dunklen Epilog der<br \/>\nEmmentaler Drachent\u00f6ter: &#8220;Sag mein Herz, was wei\u00dft du mehr?&#8221;<\/p>\n<p>So bleibt eine gro\u00dfartig produzierte und liebevoll inszenierte, in ihrem musikalischen und lyrischen Lokalkolorit<br \/>\neinzigartige Platte einer v\u00f6llig eigenst\u00e4ndigen Band, die l\u00e4ngst einen Durchbruch auf breiterer Basis verdient h\u00e4tte.<br \/>\nH\u00f6rt euch Volltraffer wie &#8216;Chrieger&#8217; oder &#8216;Dragonhole&#8217; an, und nicht wenige von euch werden mir zustimmen m\u00fcssen,<br \/>\ndass diese Band alles hat, was man ben\u00f6tigt, um im Folk-Metal-Bereich zu den ganz Gro\u00dfen zu geh\u00f6ren. F\u00fcr mich ist<br \/>\nEXCELSIS derzeit die beste und vor allem originellste schweizerische Band im vorliegenden Genre, und<br \/>\n&#8220;Vu Chrieger u Drache&#8221; best\u00e4tigt diese Position auf ganzer Linie. Die Scheibe gibt es aktuell zum Schnupperpreis<br \/>\nbei den einschl\u00e4gigen Online-Versandh\u00e4usern, sodass ich euch dringend anrate, der Band eine Chance zu geben.<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.bleeding4metal.de\/?show=review_de&amp;id=5336\">Bleeding4metal.de<\/a> Score 8,5\/10<br \/>\nby Mandragora<\/h3>\n<p>Pagan- respektive Folkmetal-Bands gibt es fast wie Sand am Meer und viele sind passabel bis gut.<br \/>\nWas also k\u00f6nnte ein\u00a0Alleinstellungsmerkmal f\u00fcr eine Pagan-Band sein, das sich einpr\u00e4gt und den<br \/>\nSound unverwechselbar macht?Genau &#8211; es ist der Einsatz von Schweizerdeutsch, wie es die Jungs<br \/>\nvon EXCELSIS auf ihrem neuen Album &#8220;Vo Chrieger U Drache&#8221; tun.<\/p>\n<p>EXCELSIS stammen aus dem schweizerischen Kriegsstetten und machen bereits mit der Combo<br \/>\naus Albumtitel und Cover und der\u00a0sauberen Produktion alles richtig. Auch die Songs auf dem<br \/>\nmittlerweile sechsten Album der seit 1996 bestehenden Band bieten so einiges.<br \/>\nEs handelt sich zwar nicht um die total fetzige Version die einen die ganze Zeit abgehen l\u00e4sst,<br \/>\naber die ruhigen und angenehmen Songs\u00a0sind dennoch zum H\u00f6ren nebenbei sehr geeignet,<br \/>\num die Tiefe der Songs zu erfassen sollte man das Album aber auf sich wirken lassen.<br \/>\nDie Schlachtges\u00e4nge sind dabei pathetisch mitrei\u00dfend und der Einsatz von etwa Pfeifen und<br \/>\nDudels\u00e4cken f\u00fchrt in Verbindung mit dem\u00a0vielfach zum Einsatz gebrachten Schweizerdeutsch zu<br \/>\neiner sehr eigenst\u00e4ndigen Leistung. Die Songs, die auf den Einsatz von englischen<br \/>\nVocals zur\u00fcckgreifen sind dagegen musikalisch zwar immer noch sehr gut, aber es sind gerade<br \/>\ndie ungew\u00f6hnlichen Kl\u00e4nge auf Schweizerdeutsch,\u00a0die einen aufhorchen lassen.<\/p>\n<p>Wer auf harten Metal mit vielen Harmonien und leichteren Blasinstrumenten steht und mal<br \/>\nwieder etwas Eigenst\u00e4ndiges im Bereich des\u00a0Pagan h\u00f6ren m\u00f6chte, f\u00fcr den f\u00fchrt meines Erachtens<br \/>\nnach kein Weg an EXCELSIS und ihrem neuen Album &#8220;Vo Chrieger U Drache&#8221; vorbei.<\/p>\n<div align=\"CENTER\"><b>\u00a0<\/b><\/div>\n<h3><a title=\"Heavymetal.dk\" href=\"http:\/\/www.heavymetal.dk\/releases_view.php?id=5795%3Bparentnavlink%3Dreviews_album_intro.php\">Heavymetal.dk<\/a> Score 80\/100<\/h3>\n<p>Excelsis blev dannet i Schweiz i 1996, og har siden da beholdt nogenlunde den samme lyd: Power metal med heftige folk-elementer.<br \/>\nSiden da har de spillet for support for nogle af de st\u00f8rste folk-metal bands (s\u00e5som Eluveitie), og har udgivet seks albums.<br \/>\nDet syvende kommer om lidt, og det hedder\u00a0<i>vo Chrieger u Drache<\/i>. Jeg m\u00e5 sige med det samme, de lever op til deres image.<br \/>\nF\u00f8rste nummer er en intro, der hedder \u201dOf Sintram and Bertram\u201d, og indeholder mest af alt tale. N\u00e6ste nummer, derimod,<br \/>\nstarter lidt simpelt, men bryder derefter ud i fede riffs, energiske trommer, og en ikke s\u00e5 fantastisk vokal. Omkv\u00e6det er mere episk,<br \/>\nda der er kor indover. Det er de stille passager ogs\u00e5, bare uden kor. Der er ogs\u00e5 en l\u00e6ngere symfonisk passage der leder tankerne<br \/>\nhen p\u00e5 folk metal, kort efterfulgt af en ganske fin guitarsolo. Slet ikke en skidt start overhovedet.<br \/>\nN\u00e6ste nummer hedder \u201dDruids\u201d, og leder tanker mere hen p\u00e5 folk, og den glade slags. Der bruges harmonika, og der er en god<br \/>\nenergi til stede i nummeret, samtidig med at den krigerske del stadig kan fornemmes. Nummeret g\u00e5r hen og bliver tungt et lille<br \/>\nstykke tid (ikke at der er noget galt i det), men vi vender hurtigt tilbage til den herlige folk-inspirerede musik.<br \/>\nFjerde nummer leder ogs\u00e5 tankerne hen p\u00e5 folk-metal- Det hedder \u201dHeathen Princess\u201d, og har en intro der blander harmonika<br \/>\nog solide black-metal trommer. Efter en stille passage begynder verset, og der er igen heftigt tryl p\u00e5 trommerne. Man kan fornemme<br \/>\nen fl\u00f8jte i baggrunden, men den virker n\u00e6sten overfl\u00f8dig her. Nummeret slutter ganske fint af, og vi er videre.<br \/>\nHerefter varierer det, fra de stille folk-ish numre som \u201dThe Fear\u201d, til heftige krigersange som \u201dThe Chapel\u201d, og alt derimellem. Musikken<br \/>\ner meget intens gennem hele albummet, og det fortjener trommeslageren en god del af \u00e6ren for. Han g\u00f8r ogs\u00e5 musikken solid, mens den<br \/>\nstadig er sp\u00e6ndende. Folk-elementerne sammen med den solide musik tilf\u00f8jer et ekstra aspekt til musikken, som de f\u00e5r til at virke helt<br \/>\nfantastisk og unikt. Forsangeren growler, men udf\u00f8rer ikke et s\u00e6rlig godt job. Det g\u00f8r n\u00e6sten ondt i \u00f8rene, og han lyder mest af alt<br \/>\nsom en enorm, beh\u00e5ret og pumpet kriger. Det er sikkert ogs\u00e5 meningen, men det fungerer ikke s\u00e6rlig godt.<br \/>\nAlbummet slutter af med en meget instrumental outro, som minder om introen p\u00e5 rigtig mange punkter. Her er der dog noget mere<br \/>\nrytme indover, og det t\u00e6tteste vi kommer p\u00e5 ren vokal. Det er meget stille, og egentlig en ganske fin afslutning,<br \/>\nder minder lidt om den p\u00e5 Eluveities\u00a0<i>Helvetios<\/i>.<br \/>\nAlt i alt er\u00a0<i>vo Chrieger u Drache<\/i>\u00a0rigtig godt skruet sammen. Den har et rigtig godt fundament af solid og krigerisk metal,<br \/>\nkrydret med specielle instrumenter og en god folk-lyd. Den solide del st\u00e5r de energiske og h\u00e5rdtarbejdene trommer for,<br \/>\nmens guitaren giver krigerdelen. Er du til folk eller viking metal, s\u00e5 kan dette album klart anbefales, men skal man ind i<br \/>\ngenren er det ikke det bedste sted at starte.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<h3><a title=\"The-Pit.de\" href=\"http:\/\/www.the-pit.de\/review\/excelsis-vo-chrieger-u-drache\/#.UdSLwBa39vI\">The-Pit.de<\/a>\u00a0Score 9\/10 by Thomas<\/h3>\n<p>&#8230;..Excelsis sind unterbewertet. Warum auch immer. Die Band geh\u00f6rt in die gleiche Liga wie die ganz gro\u00dfen des Folk Metal.<br \/>\nVor allem, aber nicht nur, weil sie dem Genre schon fr\u00f6nten als es offiziell noch gar nicht erfunden war. \u201eVo Chrieger u Drache\u201c<br \/>\nist ein Hammeralbum, das jeden interessieren sollte, der auch nur ansatzweise etwas mit Folk Metal anfangen kann&#8230;..<\/p>\n<div role=\"contentinfo\"><\/div>\n<h3><a title=\"Metalunderground.at\" href=\"http:\/\/www.metalunderground.at\/excelsis-vo-chrieger-u-drache\/\">Metalunderground.at<\/a>\u00a0Score 4,5\/5 by Robert<\/h3>\n<p>&#8230;&#8230;.Somit kann man sich sicherlich von der Masse absetzen und steigt zu einer guten Konkurrenz zu Eluveitie auf.<br \/>\nWenngleich man wie schon erw\u00e4hnt diesen Bereich echt schon nicht mehr \u00fcberschauen kann gibt es immer<br \/>\nwieder Bands mit einem gewissen Charme und Excelsis geh\u00f6ren definitiv dazu&#8230;.<\/p>\n<h3><a title=\"Metalmessage.de\" href=\"http:\/\/www.metalmessage.de\/Review_EXCELSIS_Vo_Chrieger_U_Drache.php\">Metalmessage.de<\/a>\u00a0Score 9\/10 by Markus<\/h3>\n<p>&#8230;&#8230;.Sogar im trendigsten Pagan- und Folk Metal-Boom der letzten Jahre sprach bedauerlicherweise niemand<br \/>\nin den Reihen der ganzen Mode-H\u00f6rer von den erlesenen K\u00fcnsten des F\u00fcnfers mit dem Faible f\u00fcr historische Heimatbelange.<br \/>\nWas sich nun hoffentlich ins exakte Gegenteil \u00e4ndert! Grund genug dazu geben die uners\u00e4ttlich mitteilungsfreudig aufgebauten<br \/>\nStrukturen, kernig-druckvolle Riffgewitter und ebenso blitzsauber gezocktes Hammer-Drumming neben \u00fcberzeugenden gesanglichen<br \/>\nLeistungen n\u00e4mlich vollauf.<\/p>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.folk-metal.nl\/2013\/06\/excelsis-vo-chrieger-u-drache\/\">folk-metal.nl<\/a>\u00a0Score: 9\/10 by: Michel<\/h3>\n<p>Long time no hear from Excelsis. It was years ago, back in 2009 when the band released their last EP, and this an acoustic one.<br \/>\nBut just like the old legends, a band like Excelsis will never fade away. They\u2019re back in 2013 with a new album. Based on the old<br \/>\nlegend of Sintram and Bertram they build a complete album on this tale of a dragonslayer. In short, you\u2019re thrown back in an<br \/>\nancient fantasy tale for over an hour.<\/p>\n<p>Excelsis started way back in 1996 with a mix of Folk and Powermetal. They kept on developing throughout the years and although<br \/>\nthey\u2019re roots are obviously in the powermetal, it\u2019s nothing like the usual \u2018power-oriented\u2019 bands.<br \/>\nThe tale starts with a Prologue, where a speaker tells us about Sintram and Bertram in a very nice Helvetian dialect.<br \/>\nA nice and quite original intro which leads us to Brothers of War a fine up-tempo song with very obvious powermetalelements.<br \/>\nBut with this low dark vocals they give this it a nice twist. A nice start of this album.<br \/>\nWith Druids we get this very nice Helvetian language. This sounds really great. I don\u2019t understand a word of it, but it<br \/>\nsounds very nice. To help their listeners out with this very difficult language, they sing only sing the refrains in this language<br \/>\nand the rest of the lyrics in English like in Heathen Princess. The story continues with The Fear, a spoken intermezzo.<br \/>\nWhich is about the fear for the dragons that threaten Euchtland, that much I can understand. The song changes nicely in<br \/>\nto uechtland, a nice and catchy song. Only the keys are a bit of a pity in this track, I rather listen to authentic instruments.<br \/>\nBut they sound better in Chrieger, a song about the warriors which have to slay the dragons. A very proud song like warriors<br \/>\nshould sing it.<br \/>\nIn the Dragonhole we get nice flutes and beautiful guitars and it becomes very catchy when we get to see the dragonslayer.<br \/>\nThis sounds so nice, you immediately want to sing along. When the dragon is slayed there is decided the place is<br \/>\nmarked by a Chapel. The strong catchy guitars give this song a lot of strength and the guitar-solo in this track is nice.<br \/>\nThe Avenger is another quite catchy song with nice accordion sound by the keys, that\u2019s Excelsis at it\u2019s best. You can<br \/>\nshout along with the refrain and it\u2019s almost impossible not to this.<br \/>\nThis heroic dragon-slayer deserves a hymn of course and Excelsis have made one Wissi Baerge, another great song,<br \/>\nwhich is a perfect ending for this album. It reminds a bit in some places of the heroic song the good old Turisas made.<br \/>\nBut don\u2019t worry, it\u2019s not you\u2019ll never get the impression you listen to any other band but Excelsis.<br \/>\nThe story on this album is put to an end with a spoken epilogue, which fits perfectly with the start of the album.<\/p>\n<p>Well, well, what a joy it is to listen to this Helvetians. This almost ancient band has developed slowly since 1996,<br \/>\nbut now they\u2019re at full strength with this album \u2018Vo Chrieger u Drache\u2019. I\u2019m not a fan of powermetal at all, but I<br \/>\nlike the power-influences in Excelsis a lot. The only thing I\u2019m less fond of are the keys at some points. But this is<br \/>\nmade up by the delicious low vocals, the catchy tunes in a lot of songs, the nice guitar-solo\u2019s which we don\u2019t get<br \/>\noften in Folk-metal. In my opinion the best album Excelsis has made to far. Excelsis has a nice sound of their own<br \/>\nand it fits perfectly with this epic tale about a dragonslayer.<\/p>\n<div>\n<h3>Queens of Steel 8\/10<\/h3>\n<p>A pesar de haber sido formada en 1996, la banda Suiza EXCELSIS era una gran desconocida para m\u00ed hasta el instante que<br \/>\nv\u00ed que ten\u00eda que rese\u00f1ar su nueva obra. Y esta nueva obra no es otra que \u201cVo Chrieger u Drache\u201d, su sexto larga duraci\u00f3n y el<br \/>\nsegundo que lanzan con Non Stop Music. Su Folk Metal con toques de Power es de car\u00e1cter alegre y festivo, con ritmos tan<br \/>\neasy listening que te hacen tener ganas de moverte y bailar hasta que no puedas m\u00e1s. Para elaborar dichos ritmos la banda<br \/>\nusa flauta, gaita y unos teclados imperiales que son de lo mejor del trabajo.Las guitarras desprenden riffs mel\u00f3dicos por doquier, en gran conjunci\u00f3n con los instrumentos anteriormente comentados,<br \/>\nmientras que la voz es \u00e1spera y en mi opini\u00f3n, es la ideal para una banda como EXCELSIS. Los pasajes folkies reinan por<br \/>\nencima de todo, levantando el \u00e1nimo del oyente ante tal avalancha de buen rollo y armon\u00edas.Para mi lo mejor del disco es<br \/>\nque no hay canciones de relleno, sino que cada una es una historia que necesitas escuchar para no perder el hilo del disco.<br \/>\nTal vez la calidad de las composiciones y el dinamismo de las mismas, sean lo que me hacen pensar esto.As\u00ed que si sois unos<br \/>\nfieles seguidores del Folk Metal en sus plenas facultades, a buen seguro que disfrutar\u00e1s como un enano con \u201cVo Chrieger u Drache\u201d.<\/p>\n<\/div>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Reviews &#8211; Standing Stone<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><a title=\"Powermetal.de\" href=\"http:\/\/powermetal.de\/review\/review-Excelsis\/Standing_Stone,12456.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Powermetal.de:<\/a><br \/>\n&#8230;.in bester EXCELSIS-Tradition ein Bonustrack, so dass die neue EXCELSIS alles in allem nicht nur das Niveau der Vorg\u00e4nger h\u00e4lt, sondern nochmal kr\u00e4ftig eins drauf packt. So kann definitiv keiner, der beispielsweise &#8220;The Legacy Of Sempach&#8221; oder &#8220;Kurt Of Koppigen&#8221; zu sch\u00e4tzen wusste, hier was falsch machen. F\u00fcr Lokalpatrioten aus dem schw\u00e4bisch-alemannischen Kulturkreis ist das Album schon aus linguistischen Gr\u00fcnden ohnehin ein absoluter Pflichtkauf!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.metallized.de\/forum\/showthread.php?t=11929\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">metallized.de<\/a>\u00a08\/10<br \/>\n&#8230;.Ein breites, aber dezent eingesetztes Folk-Instrumentarium mit u.a. Maultrommeln, Fl\u00f6ten und Hackbrettern trifft auf nicht zu dominante Keyboards und ordentlich brezelnde Gitarren. Letztere haben einen sch\u00f6n warmen Sound, klingen mal hymnisch, mal elegisch, mal leicht thrashig (oder alles zusammen, wie im Titeltrack)<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/vampster.com\/artikel\/show\/?id=28964\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Vampster.com<\/a><br \/>\n&#8230;.So oder so mal wieder beide Daumen hoch f\u00fcr\u00a0<a href=\"http:\/\/www.vampster.com\/search\/show\/index.php4?searchString=Excelsis\">EXCELSIS<\/a>, zumal das Songwriting nach wie vor stimmt und mir geile Songs mit &#8220;Naja-Produktion&#8221; lieber sind als eine fette Soundwand die das mangelnde Talent \u00fcbert\u00f6nt, Beispiele davon gibt\u00b4s momentan ja leider mehr denn je.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.metalglory.de\/reviews.php?nr=17235\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Metalglory.de<\/a> gut<br \/>\n&#8230;.Dennoch sind und bleiben Excelsis eine der besten Metal Bands aus der Schweiz.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.terrorverlag.de\/rezensionen\/excelsis\/standing-stone\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Terrorverlag.de<\/a> 10\/10<br \/>\n&#8230;.Fazit: Einfach klasse. Diese CD macht schlicht und ergreifend Spa\u00df. Mitgr\u00f6hl-Songs, treibende Instrumente und ein Gesp\u00fcr f\u00fcr ruhigere und aggressivere Parts machen \u201eStanding Stone\u201c zu einem Dauergast in meinem Player. Alle Anh\u00e4nger der Band k\u00f6nnen ohne zu z\u00f6gern zugreifen. Allen anderen sei w\u00e4rmsten zur H\u00f6rprobe geraten. Es lohnt sich!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.devilrock.de\/frame.php?url=http:\/\/www.devilrock.de\/review.php?id=10446\">Devilrock.de<\/a><br \/>\n&#8230;.Manchmal erinnern mich EXCELSIS in ihrer Art der Melodief\u00fchrung auch an die \u00d6sterreicher SUMMONING, was an dieser Stelle als Kompliment gelten soll und nicht bedeutet dass EXCELSIS klauen, sie kreieren nur eine \u00e4hnliche Stimmung. Im Gegensatz zu ihrer Anfangszeit ist der Zeitgeist nun bei EXCELSIS angekommen. Was jetzt noch fehlt ist eine angemessene Livepr\u00e4sentation. Bei einer der n\u00e4chsten Paganfest-Touren k\u00f6nnten sich EXCELSIS perfekt in Szene setzen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Reviews &#8211; The Legacy of Sempach<\/strong><\/h2>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.schwermetall.ch\/cdkritiken\/kritik776.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schwermetall.ch 10\/13<\/a><br \/>\n&#8230;.Einmal mehr pr\u00e4sentieren uns Excelsis ein Kapitel aus der Schweizer Geschichte und der H\u00f6rer wird von einer atmosph\u00e4rischen Stimmung umgeben! Heroisch und abwechslungsreich werden uns historische Begebenheiten n\u00e4her gebracht. Dazu noch erw\u00e4hnenswert ist das auffallend sch\u00f6n gestaltete Booklet, sie haben sich wirklich viel M\u00fche gegeben. Empfehlenswert!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.metal.de\/heavy-metal\/review\/excelsis\/5063-the-legacy-of-sempach\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Metal.de<\/a> 7\/10<br \/>\n&#8230;Herausgekommen ist ein interessantes, weil individuelles Rockalbum, irgendwo in der Schnittmenge aus Blind Guardian, Subway to Sally und Skyclad. Durch die professionelle Umsetzung ist die Platte nicht nur f\u00fcr Fans der oben genannten Bands sicherlich ein H\u00f6rversuch wert.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><a href=\"http:\/\/www.metal-observer.com\/articles.php?lid=2&amp;sid=1&amp;id=8279\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Metal Observer.com<\/a> 9\/10<br \/>\n&#8230;ist EXCELSIS zum vierten Mal hintereinander ein absoluter Kracher gelungen, der diese str\u00e4flichst unterbewertete Band endlich in die Sph\u00e4ren erheben sollte, die sie so sehr verdienen. Wer auf den beschriebenen Musikstil steht, MUSS EXCELSIS anchecken, es gibt keine Entschuldigung!<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">INTERVIEW &#8211; Powermetal.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reviews &#8211; Vo Chrieger u Drache BluetMond (2020) Earshot Die Schweizer Folk\/Power Metaller EXCELSIS haben schon mehr als zwei Dekaden hinter sich und k\u00f6nnen, inklusive dem neuesten Werk \u201eBluetmond\u201c, auch&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-519","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/519","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=519"}],"version-history":[{"count":53,"href":"https:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/519\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2801,"href":"https:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/519\/revisions\/2801"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/excelsis.ch\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=519"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}